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Lesetipps - Bücherliste

Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute
von Robert E. Röntgen


Kurzbeschreibung
Von den Anfängen der Porzellan-Herstellung bis heute: alle Marken der Manufakturen und Fabriken sowie die Porzellanmaler. Alphabetisch geordnet nach Herstellungsorten, ist dieser 420 Seiten starke Band ein unverzichtbares Standardwerk für alle Porzellansammler
Quelle: Amazon

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dtv - Atlas Keramik und Porzellan
von Sven Frotscher


Kurzbeschreibung
Ein opulent bebildertes Werk, das weltweit erstmalig Stil- und Technikgeschichte vereint. Nicht nur für Liebhaber und Sammler ein Muß! Der Begriff »Keramik« wird i.d.R. für alle Arten von geformten und gebrannten Tonerzeugnissen gebraucht, also für Töpferwaren, Majolika und Fayence, Porzellan oder auch Terrakotta
Quelle: Amazon

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Inhaltsverzeichnis

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Schnellkurs Altes Porzellan
von Elisabeth Trux

Kurzbeschreibung
Das weiße Gold Die Kunst der Porzellanherstellung wurde im alten China entwickelt. Die ersten Porzellangefäße kamen im 15. Jahrhundert aus dem Fernen Osten nach Europa, wo sie wegen ihrer formalen Eleganz und ihres farbigen Dekors sogleich größte Bewunderung erregten. Porzellan war unendlich wertvoll, es galt als »weißes Gold« und man versuchte mit allen Mitteln, das Geheimnis seiner Herstellung zu enträtseln. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts fand man schließlich heraus, dass es aus einer Mischung aus Kaolinerde, Quarz und Feldspat bestand. Dies war die Geburtsstunde der großen europäischen Manufakturen, die wie Meißen, KPM oder Sèvres bis heute produzieren und deren klassisch gewordene Modelle sich immer noch größter Beliebtheit erfreuen. Schnellkurs Altes Porzellan stellt die berühmten europäischen Hersteller und ihre Produkte vor – vom Gebrauchsporzellan über Prunkobjekte bis hin zum Industrieporzellan. Er macht deutlich, wie die zeitgenössische bildende Kunst, die Mode, aber auch die technische und wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Prozesse immer wieder die Produktion beeinflussen.
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Porzellanmarken,
Porzellanmarken aus aller Welt

von Emanuel Poche

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Zwiebel, Stroh und blaue Blume. Blaumalerei auf Meissener Porzellan von Robert E. Röntgen

Kurzbeschreibung
Blaue Unterglasurmalerei auf reinem Meissener Porzellan nach dem Vorbild der Chinesen: Das war der grosse Wunsch Augusts des Starken. Doch bis die blaue Farbe die gewünschten Eigenschaften aufwies, die richtigen Massen und Glasuren gefunden waren, bedurfte es vieler Versuche von Böttger, dem Porzellanerfinder, Köhler, Stölzel und Höroldt. Den Mustern, die ostasiatischen Vorbildern nachempfunden waren, folgten bald eigene Kreationen: als Markenzeichen die blauen Schwerter, Stroh- und deutsche Blume, vor allem aber das Zwiebelmuster. Es gehört seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten Dekoren der Meissener Manufaktur, die auf strenge Qualitätsmassstäbe achtet und sich gegen Nachahmungen und Fälschungen behaupten muss. In diesem Buch werden die wunderbaren blauen Kreationen in Wort und Bild gewürdigt.
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